Weil ich es kann.

Früher habe ich diesen Satz immer als arrogant empfunden.

So meine ich ihn aber nicht.

Sondern: Vielleicht hat mir der liebe Gott, das Universum – oder wer auch immer – Fähigkeiten mitgegeben, damit ich sie in die Welt bringe.

Vielleicht hat mir das Universum meine Erfahrungen geschenkt: das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Die Angst. Die Wut. Die Verzweiflung. All das, was ich mit Alkohol und Drogen zu betäuben versucht habe – damit ich andere dort durchführen kann.

Getragen von einem Verständnis, dass jeder Mensch Teil eines größeren, lebendigen Netzwerks ist. Mit der Idee, Fülle für alle zu entwickeln – Fülle, die auf Dienst, Kooperation und Integrität beruht.

Also: Warum mache ich, was ich mache?

Weil ich es kann.


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